Warum ich von meinem Smartphone so begeistert bin

Was ich an mein Smartphone so unwiederstehlich finde, ist nicht, dass es ein iPhone ist, sondern dass alle Internet-fähigen Mobiltelefone die schieren Content-Maschinen sind. Egal ob ich irgendwo in der Schlange stehe, im Wartezimmer sitze oder Bahn fahre, ich kann immer Internetadio, Podcasts und Hörbücher hören, Zeitungen, eBooks, Blogs oder Mails lesen und Spiele spielen.

Das ist für jemanden, der mit je drei Fernseh- und Radioprogrammen aufgewachsen ist, und in dessen Kindheit es durchaus eine Menge Bücher, Zeitschriften und Musikkonserven gab, die aber immer zunächst in einem Laden oder einer Bibliothek bezahlt und dann mitgeschleppt werden mussten, nachwievor ein fantastischer Zustand.

Die Hauptgefahr, dass unvermittelt Langeweile entsteht, besteht also nicht mehr darin, dass es irgendwo mal wieder Verzögerungen gibt, sondern dass der Akku leer ist. Was sich aber erheblich besser managen lässt. Und wofür ich meistens auch noch ein Taschenbuch einstecken habe. *g*

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