Geschäftsidee des Monats: Crowdfunding Weather

Also einfach a la Flattr oder Kickstarter Kleinbeträge per Internet einsammeln und wenn für ein bestimmtes Gebiet und Datum der erforderliche Betrag zusammen kommt, steigt der Flieger mit dem Silberjodid auf und dann regnet es eben nicht hier sondern anderswo.

Vorteil: Lässt sich super im Web und per App abbilden, mit Animationen von Spendenkonto, Flugrouten und Wetteradar. Mit geeignetem Marketing bekäme man bestimmt auch richtige Bieterschlachten zwischen Urlaubern, Veranstaltern und Landwirten verschiedener Regionen hin. Und Cross-Marketing mit Hotels, Ausflugslokalen, Cabrioherstellern, Fahrradverleihern, Reedereien und Winzern.

Nachteil: Wenn es funktioniert, hätte es wohl reichlich ethische und ökologische Konsequenzen. Letzendlich könnten Existenzen zerstört und ganze Landstriche umgekrempelt werden.

Gut, man könnte es jetzt den üblichen Wagniskapitelgebern antragen – immerhin lässt sich das hier wirklich mal in ein bis zwei Sätzen erläutern – und insgeheim darauf hoffen, dass man absahnt, bevor man an technischen Problemen scheitert oder es schlicht verboten wird.

Dazu habe ich aber keine Lust und deshalb veröffentliche ich die Idee hier. Nur um dann später auftrumpfen zu können, falls doch jemand unsäglich reich damit wird. *g*

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Eine Antwort zu Geschäftsidee des Monats: Crowdfunding Weather

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