To-Do-Listen-Tools

Kathrin Passig schreibt (im von mir ohnehin sehr geschätzten Techniktagebuch):

“Do it Tomorrow” hat sich auf dieselbe Art wie alle anderen To-do-Listen-Tools nicht bewährt: irgendwann war es so voll mit unangenehmen Aufgaben, dass ich es nicht mehr fertigbrachte, hineinzuschauen, obwohl es sehr praktisch wäre, eine To-do-Liste zu haben. Jetzt notiere ich wieder alles auf Zetteln, die ich dann verliere. Offenbar ist das Verlieren ein wichtiger Bestandteil des Prozesses.

Wenn ich jetzt schreibe „da wallt in mir ein Gefühl der Seelenverwandschaft auf“ klingt das ziemlich gestelzt und auch sehr nach Ranschmeiße. Ich schreibe das hier trotzdem, denn so war es. Und die Frau hat immerhin ein ganzes Buch über dieses Thema geschrieben! (Also zu Selbstorganisation, nicht Seelenverwandtschaft.)

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